Update: (Brand-)sicheres Leben und Arbeiten in den Niederlanden

Im Anschluss an die Newsmeldung vom 10. Februar möchten wir Sie noch einmal auf unseren Blogbeitrag (Brand-)sicheres Leben und Arbeiten in den Niederlanden aufmerksam machen.

Der Brandschutz in den Niederlanden lässt zu wünschen übrig

Jüngste Untersuchungen der TU Eindhoven haben ergeben, dass Hunderte, wenn nicht Tausende von Gebäuden in den Niederlanden möglicherweise nicht feuersicher sind. In Eindhoven liegt der Anteil der Gebäude, die im Brandfall einem hohen Risiko ausgesetzt sind, offenbar bei etwa zehn Prozent. Zwei Jahre nach dem Großbrand im Londoner Wohnviertel Kensington, bei dem 72 Menschen starben, ist die Debatte um den Brandschutz in niederländischen Gebäuden erneut aufgeflammt.

 

Leicht entflammbare Materialien auch in niederländischen Gebäuden

Der Grund für diese hitzige Diskussion in den Niederlanden war die Tatsache, dass in niederländischen Gebäuden die gleichen Materialien verwendet wurden wie in Gebäuden in London. Diese leicht entflammbaren Materialien, die hauptsächlich zur Isolierung von Fassaden verwendet werden, waren nach Untersuchungen die Ursache für den verheerenden Brand im Grenfell Tower in Kensington. Während in England und sogar in Belgien und Frankreich mittlerweile die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, um den Brandschutz in Gebäuden zu optimieren, scheint man es in den Niederlanden damit nicht so eilig zu haben. Zum Ärger vieler Forscher.

Nehmen Sie den Brandschutz ernst

Die Kommunen sind selbst für die Identifizierung von Risikoimmobilien verantwortlich, scheuen sich jedoch häufig davor. Angesichts der Gefahr einer Wertminderung für die Immobilieneigentümer und des damit verbundenen Zwangs zu Maßnahmen wollen die Kommunen der Konfrontation lieber aus dem Weg gehen.

Forscher der TU Eindhoven sprechen allerdings von einer derzeit nicht ernst genommenen Sicherheit und einem langsamen Tempo der Ereignisse.

ESE International: für eine sichere Gesellschaft

Sie können selbst viel tun, um tragische Ereignisse wie das in London zu verhindern. Manchmal hilft es, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen! Haben Sie schon einmal eine Brandschutz- und Gefahreninventur durchführen lassen? Gibt es in dem Gebäude, in dem Sie wohnen, arbeiten, Sport treiben oder sich treffen, ausreichend Erste-Hilfe- und Evakuierungsausrüstung? Es ist zwar nichts, womit Sie Ihren Alltag verbringen, aber es ist lebenswichtig! Informieren Sie sich deshalb gut.

 

(Brand)veilig wonen en werken in Nederland

Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Beratung

ESE International engagiert sich seit über 25 Jahren für die Sensibilisierung für sicheres Leben, Arbeiten und Zusammenkommen. Wir bieten Ihnen ein großes Sortiment an Brandschutz- und Evakuierungshilfen. Sie möchten wissen, wie ESE International Ihnen und Ihrem Unternehmen helfen kann? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Oder sehen Sie sich unsere Produkte in unserem Webshop an .

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